Unterschiede zwischen den am häufigsten verwendeten Vakuumdosen - CE-gekennzeichnet
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10/20 Pascal
- Geringe Empfindlichkeit: reagiert bereits bei kleinen Unterdruckänderungen (10–20 Pa).
- Typische Anwendung: kleinere Pelletöfen oder Öfen mit geringerem Rauchabzug, bei denen der Ofen schnell auf Unterdruckänderungen reagieren soll.
- Vorteil: schnelle Reaktion, gut für präzises Starten/Stoppen der Verbrennung.
- Nachteil: kann empfindlicher auf kurzfristige Luftschwankungen reagieren.
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20/40 Pascal
- Mittlere Empfindlichkeit: reagiert bei moderaten Unterdruckänderungen.
- Typische Anwendung: Standard-Pelletöfen, bei denen der Rauchabzug einen stabilen Unterdruck erzeugt, aber immer noch Schwankungen auftreten können.
- Vorteil: stabiler Betrieb, geringeres Risiko für Fehlalarme als 10/20 Pa.
- Nachteil: reagiert nicht auf sehr kleine Änderungen, so dass es in sehr kleinen Öfen etwas länger dauern kann, Fehler zu erkennen.
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39 Pascal
- Hohe Empfindlichkeit (oder hohe Schwelle): reagiert erst bei höherem Unterdruck.
- Typische Anwendung: größere Öfen oder industrielle Pelletöfen mit starkem Rauchabzug.
- Vorteil: verträgt kleine Schwankungen ohne Betriebsunterbrechung.
- Nachteil: reagiert langsamer auf kleine Unterdruckprobleme, so dass kleinere Öfen verzögerte Sicherheitsabschaltungen erfahren können.
Wie wählt man den richtigen aus?
- Kleine und mittelgroße Öfen: 10/20 Pa oder 20/40 Pa sind oft am besten.
- Große Öfen oder Öfen mit starkem Rauchabzug: 39 Pa wird empfohlen.
- Fokus auf Sicherheit: niedrigere Pascal-Einstellungen ermöglichen eine schnellere Reaktion auf Unterdruckfehler.
- Fokus auf stabilen Betrieb: höhere Pascal-Einstellungen führen zu weniger unbeabsichtigten Stopps.
